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Filmart

Imagefilm: Damit Kunden Sie kennen, bevor sie Sie kennenlernen.

Ein Imagefilm zeigt nicht, was Sie anbieten. Er zeigt, wie es ist, mit Ihnen zu arbeiten. Das ist der Unterschied zwischen einem Film, der gut aussieht, und einem Film, der Anfragen bringt.

Standbild aus „Imagefilm Max Huss — Tiefbau aus Neumünster“ für Max Huss

Im Blickpunkt

Imagefilm Max Huss — Tiefbau aus Neumünster

Max Huss GmbH & Co. KG

Historische Fotos und moderne Saugbagger in einem Film: So erklärt ein Tiefbauer aus Neumünster, woher er kommt und was er kann.

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Aus unserem Regal

Imagefilme, die wir produziert haben

Ein Film wird erst nach Ihrem Klick auf „Abspielen“ von YouTube (youtube-nocookie.com) geladen — dabei erhält Google Ihre IP-Adresse. Details in der Datenschutzerklärung.

Kurz gesagt

Was ist ein Imagefilm?

Ein Imagefilm stellt ein Unternehmen in ein bis drei Minuten vor: wer dort arbeitet, was es leistet und wofür es steht. Er soll Vertrauen schaffen, bevor das erste Gespräch stattfindet — auf der Website, in Angeboten, auf Messen und in sozialen Netzwerken. Ein guter Imagefilm zeigt keine Behauptungen, sondern Menschen bei der Arbeit.

Vertrauen vor dem ersten Gespräch

Bevor jemand bei Ihnen anruft, hat er sich ein Bild gemacht. Er hat Ihre Website gesehen, vielleicht Bewertungen gelesen, vielleicht einen Wettbewerber verglichen. Ein Imagefilm entscheidet in diesem Moment mit: Er zeigt in zwei Minuten, was Text auf zehn Seiten nicht vermittelt — wie es bei Ihnen aussieht, wie Ihre Leute miteinander umgehen, mit welcher Sorgfalt gearbeitet wird.

Der Imagefilm für den Pflegedienst Schneider aus Rostock beginnt deshalb nicht mit Leistungen, sondern mit einer Haltung: früh auf den Beinen, nah am Menschen. Wer diesen Film gesehen hat, weiß, wem er seine Angehörigen anvertraut.

Standbild aus „Imagefilm Pflege Schneider“ für Pflege Schneider
Imagefilm Pflege SchneiderImagefilm für einen Rostocker Pflegedienst — gedreht im laufenden Dienst

Warum viele Imagefilme nichts bewirken

Die häufigste Schwäche ist kein technisches Problem. Der Film soll „das Unternehmen zeigen“ — aber wem, und was soll derjenige danach tun? Ohne diese Antwort entsteht eine Abfolge schöner Bilder mit Musik, die niemandem etwas sagt.

Deshalb steht bei uns die Marketing-Analyse vor dem Drehbuch. Wir klären, wen der Film erreichen soll, wo diese Menschen ihn sehen und was sie wissen müssen, um den nächsten Schritt zu gehen. Erst dann entsteht die Idee.

Wo Ihr Imagefilm arbeitet

Ein Imagefilm ist kein Einzelstück für die Startseite. Aus dem gedrehten Material entstehen Fassungen für verschiedene Orte:

  • die lange Fassung für Website und Präsentationen
  • kurze Ausschnitte für soziale Netzwerke, auch im Hochformat
  • eine Fassung ohne Ton mit Texteinblendungen für Messe und Wartebereich
  • Standbilder für Anzeigen und Drucksachen

Für welche Unternehmen sich ein Imagefilm eignet

Für alle, deren Leistung man sehen kann — und das sind mehr, als man denkt. In unserem Regal stehen Imagefilme für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen, für einen Hafen, einen Zoo, ein Restaurant, einen Markisenhersteller, ein Ingenieurbüro und eine Muschelzucht. Gemeinsam ist ihnen, dass sie etwas zeigen, das nur dieses Unternehmen hat.

Alle Filme nach Branche ansehen

So entsteht Ihr Imagefilm

Jeder Film folgt bei uns demselben Weg: Briefing, Marketing-Analyse, Grobkonzeption, Finetuning mit Storyboard, Dreharbeiten, Schnitt und Color Grading, Korrekturen und Freigabe. Sie wirken an vier Stellen mit — im Briefing, bei der Freigabe des Storyboards, am Drehtag und bei der Abnahme. Dazwischen arbeiten wir.

Der wichtigste Moment liegt vor dem Dreh: Sie sehen Ihren Film als Storyboard, Einstellung für Einstellung. Änderungen kosten an dieser Stelle einen Bleistiftstrich, keine Drehzeit.

Der Ablauf im Einzelnen

Aus Rostock, für den Norden

eyeris sitzt in Rostock und arbeitet in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Für Auftraggeber in Hamburg, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Berlin sind wir ebenso unterwegs, auf Wunsch deutschlandweit.

Imagefilme aus unserem Regal zeigen, wo wir gearbeitet haben — die Filmseiten nennen Auftraggeber und Branche. Kurze Wege haben einen praktischen Vorteil: Wir können vor dem Dreh vorbeikommen, den Ort ansehen und die Menschen kennenlernen, die vor der Kamera stehen werden.

Fragen, die fast immer kommen

Imagefilm: Was Sie vorher wissen sollten

Wie lang sollte ein Imagefilm sein?

So lang, wie er etwas zu sagen hat. Die meisten Imagefilme in unserem Regal liegen zwischen einer und drei Minuten. Für Anzeigen und Social Media schneiden wir aus demselben Material kürzere Fassungen — das planen wir von Anfang an mit ein.

Wovon hängen die Kosten ab?

Von vier Dingen: der Zahl der Drehtage, der Zahl der Drehorte, dem Aufwand im Schnitt (Animation, Sprecher, Musik) und der Zahl der Fassungen. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot, in dem steht, was enthalten ist und was nicht.

Was müssen wir vorbereiten?

Wenig. Wir kommen mit einem Plan zu Ihnen: wer wann vor der Kamera steht, was wir zeigen und was nicht. Sie sorgen dafür, dass die richtigen Menschen an dem Tag da sind. Den Rest führen wir.

Der nächste Schritt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben.

Erzählen Sie uns in zwei Sätzen, worum es geht. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden — mit Fragen, nicht mit einem Standardangebot.

Lieber Schritt für Schritt?

Ida führt Sie in wenigen Fragen durch die Anfrage — ohne Ton, wenn Sie nichts anderes wählen. Ihre gemerkten Filme nimmt sie mit.