Filmart
Mitarbeiterstimme: Lassen Sie die sprechen, die schon bei Ihnen arbeiten.
Wer sich bewirbt, glaubt nicht der Anzeige, sondern den Menschen, die den Job jeden Tag machen. Wir setzen Ihre Mitarbeitenden vor die Kamera — Auszubildende, Praxisanleiter, Chefärztinnen — und führen ein Gespräch, aus dem eine kurze, ehrliche Antwort wird: Warum hier?
Im Blickpunkt
Bodden-Kliniken: Praxisanleiter Tom Fischer über die Ausbildung in der Notaufnahme
Bodden-Kliniken Ribnitz-Damgarten
Ein Praxisanleiter der Notaufnahme spricht frei über den Alltag mit Auszubildenden: mitten im Geschehen, nie allein — und über den Moment, in dem jemand versteht, warum es dem Patienten schlecht geht.
Aus unserem Regal
Mitarbeiterstimmen, die wir produziert haben
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Bodden-Kliniken: Praxisanleiter Tom Fischer über die Ausbildung in der Notaufnahme — Bodden-Kliniken
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Bodden-Kliniken: Auszubildende Gina über Theorie, Praxis und das Team — Bodden-Kliniken
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Bodden-Kliniken: Chefarzt Dr. Hans-Martin Benad über Intensivmedizin und flache Hierarchien — Bodden-Kliniken
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Kurz gesagt
Was ist eine Mitarbeiterstimme?
Eine Mitarbeiterstimme ist ein kurzer Film, in dem eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter Bewerbern in eigenen Worten erzählt, wie die Arbeit im Unternehmen wirklich ist: warum sie hier angefangen haben, was sie gelernt haben, wer ihnen hilft. Sie ergänzt den Recruitingfilm um das, was Bewerber am meisten suchen — ein ehrliches Gesicht statt einer Anzeige.
Warum Bewerber den Kollegen glauben
Wer eine Stelle sucht, liest die Anzeige — und sucht dann nach dem, was nicht drinsteht: Wie ist die Einarbeitung wirklich? Wer hilft, wenn es laut wird? Bleibt man nach der Ausbildung? Antworten darauf gibt kein Personalleiter so glaubwürdig wie die Menschen, die den Job jeden Tag machen. Eine Mitarbeiterstimme ist deshalb kein Werbefilm, sondern ein Gespräch, das wir auf die Sätze verdichten, die tragen.
Das Ergebnis wirkt, weil es nicht perfekt ist. Eine Auszubildende, die erzählt, dass sie sich erst trauen musste zu fragen, überzeugt mehr als jede Aufzählung von Benefits. Genau diese Stellen suchen wir im Gespräch — und lassen sie stehen.
Kurz, ehrlich, im Hochformat
Mitarbeiterstimmen laufen dort, wo Bewerber sind: auf der Karriereseite, in sozialen Netzwerken, auf dem Handy. Deshalb drehen wir sie im Hochformat und halten sie kurz genug für den ersten Blick und lang genug für eine echte Antwort. Für Bildschirme im Haus oder auf Messen schneiden wir aus demselben Material eine Querfassung.
Das Gespräch führen wir mit wenigen Leitfragen: Warum hier? Was hat dich überrascht? Was würdest du jemandem sagen, der überlegt? Wer antwortet, spricht nicht in die Kamera, sondern mit uns — so entsteht der Ton, der auf der Karriereseite später wie ein Gespräch unter Kollegen wirkt. Untertitel liefern wir mit, damit die Stimme auch ohne Ton und für alle verständlich bleibt.
Wer vor die Kamera sollte
Die stärkste Reihe entsteht aus verschiedenen Perspektiven auf denselben Arbeitsplatz. Eine Auszubildende spricht über den Start, ein Praxisanleiter über das Lernen im Alltag, ein Chefarzt über Haltung, Technik und Verantwortung. Bewerber finden darin die Person, der sie sich am nächsten fühlen — und hören dreimal dasselbe aus verschiedenen Mündern: Hier hilft man sich.
Für die Auswahl gilt: nicht die Lautesten, sondern die, die gern erzählen. Wir sprechen vorher mit jeder Person kurz am Telefon, damit am Drehtag niemand überrascht wird und niemand einen Text auswendig lernen muss.
- Auszubildende und Berufseinsteiger — der Blick von jemandem, der gerade angefangen hat
- Praxisanleiter, Teamleitung, Ausbilder — die, die den Alltag prägen
- Führungskräfte und Chefärzte — Haltung, Ausstattung, Perspektive
- Quereinsteiger und langjährige Mitarbeitende — warum man bleibt
Wo Mitarbeiterstimmen arbeiten
Auf der Karriereseite stehen sie neben den offenen Stellen und beantworten die Fragen, die eine Anzeige offenlässt. In sozialen Netzwerken laufen sie als kurze Hochformat-Clips und erreichen Menschen, die gar nicht aktiv suchen. Auf Messen und in Bewerbungsgesprächen zeigen sie in zwei Minuten, was ein Vortrag nicht schafft: den Ton im Haus.
Am besten wirken Mitarbeiterstimmen zusammen mit einem Recruitingfilm: Der Film zeigt das Unternehmen, die Stimmen zeigen die Menschen. Wir planen beides oft an einem Drehtag — das spart Aufwand und sorgt dafür, dass Bild und Ton zusammenpassen.
So entsteht Ihre Mitarbeiterstimme
Wir klären mit Ihnen, wen Bewerber hören sollen und welche Fragen die Anzeige offenlässt. Dann kommen wir zu Ihnen — mit einem kleinen Team, damit der Betrieb weiterläuft und die Gesprächspartner sich wohlfühlen. Jedes Gespräch dauert deutlich länger als der fertige Film; die Verdichtung ist unsere Arbeit im Schnitt.
Sie und die Person im Film sehen den Schnitt vor der Veröffentlichung und geben ihn frei. Danach liefern wir Hoch- und Querfassung, Untertitel und ein Standbild als Cover — fertig für Karriereseite, soziale Netzwerke und Bildschirme im Haus.
Aus Rostock, für den Norden
eyeris dreht Mitarbeiterstimmen für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Handwerksbetriebe, Industrie und öffentliche Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Schleswig-Holstein und Brandenburg. Von Rostock aus sind wir schnell vor Ort, kennen die Arbeitgeber der Region und wissen, welche Fragen Bewerber hier stellen.
Die Mitarbeiterstimmen der Bodden-Kliniken Ribnitz-Damgarten entstanden für die Karriereseite einer Recruiting-Kampagne, mit der die Kliniken Fachkräfte und Auszubildende gewinnen — im Verbund mit einem Arbeitgeberporträt, das Sie ebenfalls in unserem Regal finden.
Fragen, die fast immer kommen
Mitarbeiterstimmen: Was Sie vorher wissen sollten
Was, wenn niemand vor die Kamera will?
Das ist der Normalfall — bis der Erste es gemacht hat. Wir drehen mit zwei Leuten, kein Studio, kein Text zum Auswendiglernen: ein Gespräch, aus dem wir die Sätze schneiden, die stimmen. Wer den fertigen Film sieht, meldet sich meist für den nächsten.
Wie unterscheidet sich die Mitarbeiterstimme vom Recruitingfilm?
Der Recruitingfilm zeigt das Unternehmen: Räume, Team, Abläufe, Haltung. Die Mitarbeiterstimme zeigt einen Menschen und seine Antwort auf eine Frage. Beides gehört zusammen — der Film macht neugierig, die Stimmen machen glaubwürdig.
Welches Format brauchen wir?
Das hängt davon ab, wo die Stimmen laufen. Für Karriereseite und soziale Netzwerke drehen wir im Hochformat, damit der Film auf dem Handy den ganzen Bildschirm füllt. Für Messen und Bildschirme im Haus liefern wir Querformat aus demselben Dreh.
Andere Richtung?
Vielleicht ist es ein anderer Film.
- ImagefilmVertrauen vor dem ersten Gespräch
- RecruitingfilmBewerber, die schon wissen, wie es bei Ihnen aussieht
- Erklärfilm & AnimationKomplexes in neunzig Sekunden
- Erklärfilm als RealfilmZeigen, wie es wirklich läuft
- WerbespotEin Gedanke, der bleibt
- ProduktvideoDas Produkt in Bewegung, nicht im Datenblatt
- EventfilmDer Tag, der weiterarbeitet
- KundenstimmenIhre Kunden sagen es besser als Sie
Der nächste Schritt
Sprechen wir über Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns in zwei Sätzen, worum es geht. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden — mit Fragen, nicht mit einem Standardangebot.
Lieber Schritt für Schritt?
Ida führt Sie in wenigen Fragen durch die Anfrage — ohne Ton, wenn Sie nichts anderes wählen. Ihre gemerkten Filme nimmt sie mit.