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Filmart

Recruitingfilm: Zeigen Sie, wie ein Arbeitstag bei Ihnen aussieht.

Eine Stellenanzeige beschreibt eine Stelle. Ein Recruitingfilm zeigt die Menschen, mit denen man sie teilt. Wer sich danach bewirbt, weiß, worauf er sich einlässt — und bleibt.

Standbild aus „Arbeiten bei den Bodden-Kliniken — der Arbeitgeber im Porträt“ für Bodden-Kliniken

Im Blickpunkt

Arbeiten bei den Bodden-Kliniken — der Arbeitgeber im Porträt

Bodden-Kliniken Ribnitz-Damgarten

Sechs Minuten Klinikalltag: Ärztinnen, Pflegekräfte und Leitung der Bodden-Kliniken erzählen selbst, wie es ist, dort zu arbeiten.

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Aus unserem Regal

Recruitingfilme, die wir produziert haben

Ein Film wird erst nach Ihrem Klick auf „Abspielen“ von YouTube (youtube-nocookie.com) geladen — dabei erhält Google Ihre IP-Adresse. Details in der Datenschutzerklärung.

Kurz gesagt

Was ist ein Recruitingfilm?

Ein Recruitingfilm zeigt ein Unternehmen als Arbeitgeber: die Arbeit, das Team, den Umgang miteinander. Er richtet sich an Fachkräfte und Auszubildende und wird auf der Karriereseite, in Stellenanzeigen und in sozialen Netzwerken eingesetzt. Sein Ziel sind nicht möglichst viele Bewerbungen, sondern die passenden.

Bewerber prüfen Sie, bevor Sie es merken

Wer heute eine Stelle sucht, hat die Wahl. Bevor er sich bewirbt, sieht er sich an, wie es bei Ihnen aussieht — auf der Website, in sozialen Netzwerken, in Bewertungen. Findet er dort nur ein Stellenprofil mit Aufzählungspunkten, klickt er weiter.

Ein Recruitingfilm beantwortet die Fragen, die in keiner Anzeige stehen: Wie reden die Leute miteinander? Wie sieht der Arbeitsplatz aus? Würde ich da hinpassen?

Echte Kolleginnen und Kollegen

Der Film wirkt, wenn die Menschen darin echt sind. Wir drehen mit Ihren Mitarbeitenden, nicht mit Darstellern. Das verlangt Vertrauen — und Führung. Wir sprechen vorher mit allen, die vor die Kamera kommen, und drehen so, dass niemand Text lernen muss.

Die Recruitingkampagne für den Pflegedienst Schneider sagt offen, dass es stressige und ruhige Tage gibt. Genau das macht sie glaubwürdig.

Standbild aus „Recruitingkampagne Pflege Schneider“ für Pflege Schneider
Recruitingkampagne Pflege SchneiderRecruitingkampagne für einen Pflegedienst — mit dem eigenen Team gedreht

Kurz oder ausführlich?

Beides hat seinen Platz. Der Recruitingfilm für den Generalplaner Inros Lackner dauert weniger als eine Minute: ein Aufruf, schnell geschnitten, für den ersten Kontakt. Das Arbeitgeberporträt der Bodden-Kliniken nimmt sich sechs Minuten, weil eine Ärztin, die den Wohnort wechseln soll, mehr wissen will als ein Schlagwort.

Wir empfehlen nach dem Briefing, welche Länge zu Ihrem Ziel passt — und schneiden aus einem Dreh oft beides.

Standbild aus „„Wir sind IL.“ — Recruitingfilm“ für Inros Lackner SE
„Wir sind IL.“ — Recruitingfilm„Wir sind IL.“ — Recruiting in unter einer Minute

Was zum Film dazugehört

Ein Recruitingfilm allein füllt keine Stelle. Er braucht einen Ort, an dem er gesehen wird, und einen Weg zur Bewerbung.

  • eine Karriereseite, auf der der Film oben steht
  • eine Bewerbung, die in wenigen Minuten möglich ist
  • Ausschnitte für soziale Netzwerke
  • Standbilder für Anzeigen und Aushänge

So entsteht Ihr Recruitingfilm

Jeder Film folgt bei uns demselben Weg: Briefing, Marketing-Analyse, Grobkonzeption, Finetuning mit Storyboard, Dreharbeiten, Schnitt und Color Grading, Korrekturen und Freigabe. Sie wirken an vier Stellen mit — im Briefing, bei der Freigabe des Storyboards, am Drehtag und bei der Abnahme. Dazwischen arbeiten wir.

Der wichtigste Moment liegt vor dem Dreh: Sie sehen Ihren Film als Storyboard, Einstellung für Einstellung. Änderungen kosten an dieser Stelle einen Bleistiftstrich, keine Drehzeit.

Der Ablauf im Einzelnen

Aus Rostock, für den Norden

eyeris sitzt in Rostock und arbeitet in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Für Auftraggeber in Hamburg, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Berlin sind wir ebenso unterwegs, auf Wunsch deutschlandweit.

Recruitingfilme aus unserem Regal zeigen, wo wir gearbeitet haben — die Filmseiten nennen Auftraggeber und Branche. Kurze Wege haben einen praktischen Vorteil: Wir können vor dem Dreh vorbeikommen, den Ort ansehen und die Menschen kennenlernen, die vor der Kamera stehen werden.

Fragen, die fast immer kommen

Recruitingfilm: Was Sie vorher wissen sollten

Wer steht vor der Kamera?

Ihre eigenen Leute. Keine Schauspieler, keine gestellten Sätze. Wir führen kurze Gespräche, aus denen die Aussagen entstehen — das wirkt, weil es stimmt. Wer nicht vor die Kamera möchte, muss nicht.

Wovon hängen die Kosten ab?

Von der Zahl der Drehtage und Berufsbilder, von der Zahl der Fassungen für die einzelnen Kanäle und davon, ob aus dem Film eine Kampagne mit mehreren Clips werden soll. Den festen Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch.

Wo läuft der Film danach?

Dort, wo Ihre Bewerber sind: auf der Karriereseite, in Anzeigen, auf Social Media, auf Messen. Deshalb planen wir Hochkant- und Kurzfassungen gleich mit, statt sie später aus dem fertigen Film zu schneiden.

Der nächste Schritt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben.

Erzählen Sie uns in zwei Sätzen, worum es geht. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden — mit Fragen, nicht mit einem Standardangebot.

Lieber Schritt für Schritt?

Ida führt Sie in wenigen Fragen durch die Anfrage — ohne Ton, wenn Sie nichts anderes wählen. Ihre gemerkten Filme nimmt sie mit.