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Fotografie für Unternehmen

Produktfotografie: Damit man sieht, was man bekommt.

Für Onlineshop, Katalog und Anzeige: Produkte sachlich auf Weiß oder in Szene gesetzt — so, dass Material und Verarbeitung erkennbar sind.

Kurz gesagt

Welche Arten von Produktfotos gibt es?

Üblich sind drei Arten: Freisteller auf neutralem Grund für Shop und Katalog, Detailaufnahmen von Material und Verarbeitung sowie Anwendungsbilder, die das Produkt im Einsatz zeigen. Welche Mischung sinnvoll ist, hängt davon ab, wo die Bilder eingesetzt werden.

Das Bild ersetzt das Anfassen

Im Laden nimmt man ein Produkt in die Hand. Im Netz übernimmt das Bild diese Aufgabe: Es muss zeigen, wie sich etwas anfühlt, wie groß es ist, wie es verarbeitet ist. Gute Produktfotos senken Rückfragen — und die Zahl der Rücksendungen, weil weniger Überraschungen im Paket liegen.

Produktfotografie im Detail: Kräuter und Samen auf einem Holzbrett
Material und Oberfläche im Detail

Serien, die zusammenpassen

Ein Shop wirkt dann ruhig, wenn alle Bilder denselben Winkel, dasselbe Licht und denselben Hintergrund haben. Wir legen diese Vorgaben zu Beginn fest. Neue Produkte lassen sich später im selben Stil nachfotografieren.

  • Freisteller auf Weiß oder neutralem Grund
  • Detailaufnahmen
  • Anwendungs- und Stimmungsbilder
  • Formate für Shop, Marktplätze und Druck

Foto und Produktvideo aus einer Hand

Zum Bild passt oft ein kurzer Film: das Produkt in dreißig Sekunden, Aufbau oder Anwendung Schritt für Schritt. Wenn beides am selben Tag entsteht, stimmen Licht und Stil überein.

Zu den Produktvideos

Der nächste Schritt

Produktfotografie anfragen.

Erzählen Sie uns in zwei Sätzen, worum es geht. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden — mit Fragen, nicht mit einem Standardangebot.

Lieber Schritt für Schritt?

Ida führt Sie in wenigen Fragen durch die Anfrage — ohne Ton, wenn Sie nichts anderes wählen. Ihre gemerkten Filme nimmt sie mit.