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Filmart

Erklärfilm als Realfilm: Erklären, wo es passiert.

Manche Dinge versteht man erst, wenn man sie sieht. Ein gedrehter Erklärfilm führt Ihre Kunden durch den Ablauf, bevor sie selbst davorstehen — mit echten Orten, echten Menschen und einem klaren roten Faden.

Standbild aus „Erklärfilm Kletterwald Binz-Prora“ für Kletterwald BinzProra

Im Blickpunkt

Erklärfilm Kletterwald Binz-Prora

Kletterwald BinzProra

Bevor im Kletterwald jemand in die Bäume steigt, sieht er diesen Film: Gurt, Sicherung, Regeln — gedreht vor Ort, mit dem Team.

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Aus unserem Regal

Gedrehte Erklärfilme, die wir produziert haben

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Kurz gesagt

Was ist ein Erklärfilm als Realfilm?

Ein Erklärfilm als Realfilm erklärt einen Ablauf mit gedrehten Bildern statt mit Animation: an echten Orten, mit echten Menschen. Er eignet sich für Einweisungen, Anleitungen und Abläufe, die Besucher, Kunden oder Mitarbeitende selbst durchlaufen — etwa am Flughafen, im Hafen oder vor dem Einstieg in einen Kletterparcours.

Erklären, wo es passiert

Manche Dinge versteht man erst, wenn man sie sieht — und zwar so, wie man sie später selbst erlebt. Wo hänge ich den Karabiner ein? Wohin gehe ich nach der Kontrolle? Wie kommt der Container vom Schiff auf den Zug? Eine Zeichnung kann das andeuten. Ein gedrehter Film zeigt es.

Der Zuschauer erkennt den Ort wieder, wenn er davorsteht. Das gibt Sicherheit — und spart Ihrem Personal Erklärungen, die es sonst hundertmal am Tag wiederholen müsste.

Sicherheit durch Anschauung

Im Jahr 2020 wollten Reisende wissen, ob Fliegen sicher ist. Der Flughafen Rostock-Laage antwortete mit einem Film: Eine Reisende geht den Weg vom Eingang bis zum Flugzeug und zeigt, wie kontaktloses Reisen funktioniert. Keine Aufzählung von Regeln, sondern ein Gang durch das Terminal.

So wird aus einer Vorschrift eine Erfahrung, die man schon einmal gesehen hat.

Standbild aus „„Neues Reisen“ — Erklärfilm Rostock Airport“ für Rostock Airport
„Neues Reisen“ — Erklärfilm Rostock Airport„Neues Reisen“ — Erklärfilm für den Flughafen Rostock-Laage

Fachleute erklären selbst

Ein gedrehter Erklärfilm kann auch ein Verfahren erklären. Für den Generalplaner Inros Lackner beschreiben Planerinnen und Planer, wie das gemeinsame digitale Gebäudemodell ihre Arbeit verändert. Interviews wechseln mit Bildschirmaufnahmen; die Fachleute sprechen in eigenen Worten.

Das schafft doppelt Vertrauen: in das Verfahren und in die Menschen, die es beherrschen.

Standbild aus „Building Information Modeling — Werbefilm“ für Inros Lackner SE
Building Information Modeling — WerbefilmBuilding Information Modeling — erklärt von denen, die damit arbeiten

Wofür sich der Realfilm eignet

Immer dann, wenn der Ort oder der Mensch die Antwort ist:

  • Einweisungen für Gäste und Besucher
  • Sicherheitsunterweisungen für Mitarbeitende und Fremdfirmen
  • Anleitungen für Aufbau, Bedienung und Wartung
  • Abläufe in Logistik, Produktion und Dienstleistung
  • Wegeführung in großen Häusern und auf großen Geländen

Planung ist alles

Ein Dreh im laufenden Betrieb verlangt Vorbereitung. Im Storyboard steht jede Einstellung, im Drehplan jede Uhrzeit. Wir stimmen uns mit Ihrer Betriebsleitung ab, halten Sicherheitsregeln ein und kommen mit kleinem Team. Wo Grafiken helfen, blenden wir sie ins Bild ein.

Zum animierten Erklärfilm

So entsteht Ihr Erklärfilm

Jeder Film folgt bei uns demselben Weg: Briefing, Marketing-Analyse, Grobkonzeption, Finetuning mit Storyboard, Dreharbeiten, Schnitt und Color Grading, Korrekturen und Freigabe. Sie wirken an vier Stellen mit — im Briefing, bei der Freigabe des Storyboards, am Drehtag und bei der Abnahme. Dazwischen arbeiten wir.

Der wichtigste Moment liegt vor dem Dreh: Sie sehen Ihren Film als Storyboard, Einstellung für Einstellung. Änderungen kosten an dieser Stelle einen Bleistiftstrich, keine Drehzeit.

Der Ablauf im Einzelnen

Aus Rostock, für den Norden

eyeris sitzt in Rostock und arbeitet in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Für Auftraggeber in Hamburg, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Berlin sind wir ebenso unterwegs, auf Wunsch deutschlandweit.

Gedrehte Erklärfilme aus unserem Regal zeigen, wo wir gearbeitet haben — die Filmseiten nennen Auftraggeber und Branche. Kurze Wege haben einen praktischen Vorteil: Wir können vor dem Dreh vorbeikommen, den Ort ansehen und die Menschen kennenlernen, die vor der Kamera stehen werden.

Fragen, die fast immer kommen

Erklärfilm als Realfilm: Was Sie vorher wissen sollten

Gedreht oder animiert — was passt zu uns?

Gedreht wird, wenn der Ort oder die Menschen selbst die Antwort sind: Wie komme ich durch die Sicherheitskontrolle, wie lege ich den Klettergurt an, wie läuft die Verladung. Animiert wird, was man nicht filmen kann. Oft hilft eine Mischung: Realbild mit eingeblendeten Grafiken.

Stört der Dreh unseren Betrieb?

Wir planen den Dreh im Storyboard so, dass er in Ihren Ablauf passt — Einstellung für Einstellung, mit Zeitplan. Am Drehtag kommen wir mit kleinem Team und wissen, was wir wo brauchen.

Wer steht vor der Kamera?

Das entscheiden wir gemeinsam im Finetuning: eigene Mitarbeitende, Darsteller oder eine Sprecherstimme über den Bildern. Wer vor der Kamera steht, wird von uns geführt.

Der nächste Schritt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben.

Erzählen Sie uns in zwei Sätzen, worum es geht. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden — mit Fragen, nicht mit einem Standardangebot.

Lieber Schritt für Schritt?

Ida führt Sie in wenigen Fragen durch die Anfrage — ohne Ton, wenn Sie nichts anderes wählen. Ihre gemerkten Filme nimmt sie mit.